Für Jungjäger
Sicher durch die Jägerprüfung
HEINTGES-Jagdtrainer

Bild: PPZV
1. Wie trägt ein Durchgehschütze seine Waffe im Treiben?
b. Entladen, mit geschlossenem Verschluss. Im Magazin dürfen Patronen sein, damit die Waffe im Bedarfsfall schnell geladen werden kann.
c. Geladen und gesichert
2. Welches Jagdsignal muss der Jäger aus Sicherheitsgründen kennen, da es den Ablauf einer Gesellschaftsjagd regelt?
b. Zum Essen
c. Aufbruch zur Jagd
3. In welcher Situation muss die Flinte bei Gesellschaftsjagden entladen werden?
b. Wenn der Nachbarschütze einen Feldhasen beschossen hat.
c. Nach dem Signal „Halt“.
4. Welche Einrichtung zählt zu den Fütterungseinrichtungen?
b. Futtertrog
c. Wildacker
5. Welche Aussage in Bezug auf an Bäume genagelte Hochsitze trifft zu?
b. Baum und Hochsitz stabilisieren sich gegenseitig.
c. Der Hochsitz macht die Bewegungen des Baumes teilweise mit. Dies kann die sichere Schussabgabe beeinträchtigen.
6. Wodurch kann ziehendes Rehwild zum Verhoffen gebracht werden?
b. Angstgeschrei
c. Kurzes Anpfeifen
7. Ein im letzten Büchsenlicht beschossener Keiler flüchtet mit unklarem Treffersitz. Wann sollte die Nachsuche am besten erfolgen?
b. Nach zwei Stunden
c. Am nächsten Morgen
8. Was müssen Jäger beachten, die einen Schweißhundführer bei der Nachsuche begleiten?
b. Der Begleiter geht vor dem Nachsuchegespann, um evtl. hindernde Äste zu entfernen.
c. Den Anweisungen des Hundeführers ist Folge zu leisten.
9. Welche Wildart nimmt Salzlecken an?
b. Rehwild
c. Marder
10. Wo fangen Kastenfallen besonders gut?
b. Auf dem freien Feld
c. Direkt an Gebäudewänden
Autor: HEINTGES-Jagdtrainer















